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Mann greift sich an Ohr, leidet unter Tinnitus

Tinnitus - den eigenen Ohren nicht trauen

Kurze Nächte, Unruhe und Unwohlsein. Vielen wird aus den unterschiedlichsten Gründen der Schlaf geraubt. Doch besonders Ohrgeräusche machen die Nachtruhe oft unmöglich und sind für die Psyche eines Menschen sehr belastend. Wann Sie Ihren Arzt aufsuchen sollten? Wie ein Tinnitus überhaupt behandelt wird und was hilft? Ihre Herz Apotheken haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengetragen.

Was ist die Ursache für einen Tinnitus?

Während jeder von Ihnen das pulsierende Blut im Kopf quasi hören kann, wenn Sie zur Ruhe kommen und ganz bewusst auf die Geräusche im Ohr achten, ist diese Wahrnehmung nicht vergleichbar mit den Ohrgeräuschen eines Tinnitus Patienten.

Mediziner unterscheiden zwischen zwei Formen von Tinnitus. Der objektive Tinnitus wird von körpereigenen Geräuschen verursacht. Hierzu gehören:

  • Atemgeräusche

  • Strömungsgeräusche Ihrer Arterien

Auch eine verspannte Muskulatur des Mittelohrs kann für Musik in den Ohren sorgen.

Mittels Stethoskop oder auch Mikrofonen und Hörschläuchen kann Ihr Arzt diese Geräusche ebenfalls hören.

Die meisten Menschen sind jedoch von einem akuten subjektiven Tinnitus betroffen, wenn sie ihren Arzt aufsuchen. Vorab möchten wir Sie gleich beruhigen. Nur in den seltensten Fällen ist der Tinnitus auf eine ernste körperliche Erkrankung zurückzuführen.

Ausprägung, Art und Umfang der wahrgenommenen Geräusche sowie deren Ursachen sind bei jedem Patienten individuell.

Trotz allem ist es unbedingt notwendig, einen Arzt hinzuzuziehen, sobald Sie am oft belastenden Piepen und Pfeifen im Ohr leiden. Durch einen individuellen Behandlungsplan werden nicht nur Ihre Ängste genommen. Sie erreichen hierdurch oftmals eine schnelle Linderung und wieder Stille im Ohr.

Nach einer Feier mit lauter Partymusik oder auch einem Schalltrauma, verursacht durch Explosionen, tritt ein Tinnitus häufig auf. Ebenso kann er ausgelöst werden durch:

  • Stress

  • Hörsturz

  • Nebenwirkungen von Medikamenten

  • Verstopfungen im Ohr

  • Entzündungen im Ohr

  • Infektionen

  • chronische Mittelohrentzündung

Dauert ein Tinnitus länger als drei Monate an, spricht man von einem chronischen Tinnitus.

Wann sollten Sie zum Arzt?

Sie sollten unverzüglich nach Auftreten der Symptome Ihren Hausarzt oder Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen. Nehmen Sie Ihre störenden Ohrgeräusche nicht auf die leichte Schulter, auch wenn die Möglichkeit besteht, dass er von alleine wieder geht. Ein nicht behandelter Tinnitus kann weitere Symptome nach sich ziehen. Hierzu zählen:

  • Depressionen

  • Reizbarkeit

  • Kopfschmerzen

  • Ohrenschmerzen

  • Schwindel

  • Angstzustände

Ein Medikament gegen Tinnitus gibt es nicht. Er ist keine eigenständige Erkrankung. Grundsätzlich steht eine Therapie mit Kortison Infusionen an oberster Stelle zur Behandlung der möglichen Ursachen. Diese Therapie umfasst in der Regel mehrere Tage und erfolgt unter ärztlicher Aufsicht.

Je nach Intensität und dem Arbeitsalltag des Patienten kann es zu einer Krankschreibung durch den Arzt kommen. Dies soll in erster Linie dazu beitragen, dass Sie sich entspannen und die nötige Ruhe finden. Denn Stress ist in diesem Moment überhaupt nicht geeignet, um den Genesungsprozess voranzutreiben.

Oftmals arbeitet Ihr HNO-Arzt mit ansässigen Hörgeräte-Akustikern und auch mit einem Psychotherapeuten zusammen. Besonders bei anhaltenden Symptomen ist diese Zusammenarbeit eine wichtige Basis, um Ihnen einerseits mehr Wissen über die individuelle Ursache zu vermitteln und andererseits Fehlinformationen auszuräumen. Hierdurch vermindern sich die einhergehenden Ängste und es macht den Prozess der Stessbewältigung leichter.

Eine akustische Stimulation kann den Tinnitus mindern. Die Patienten erfahren in dem Zusammenhang unterschiedlichste Wege, um Stille zu vermeiden und ihren Tinnitus weniger wahrzunehmen. Dies führt in der Regel zu einem uneingeschränkten Alltag und bedeutet für die Betroffenen ein höheres Maß an Lebensqualität.

Leiden Sie schon länger an den Symptomen eines Tinnitus, verschreibt Ihr Arzt eventuell Medikamente. Diese beziehen sich jedoch auf auftretende Symptome wie Unruhe, Schlaflosigkeit oder Depressionen.

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